Die 3 Seelen - Seele #3: Urstoff, sacrilegium πού

PerChaTem (Pt. 9e4)


'Apokryphe' Artikel: Die 3 Seelen - Intermezzo apokryph + die Umleitung Die 3 Seelen - Intermezzo apokryphER

"Der vollkommene Mensch war für die Heiden die Vollkommenheit des Menschen, wie er ist;
für die Christen die Vollkommenheit des Menschen wie er nicht ist;
für die Buddhisten die Vollkommenheit eines Zustandes, in dem der Mensch nicht mehr ist.
Die Natur ist der Unterschied zwischen Seele und Gott."
(Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares) 

Ein zu Lebzeiten verkannter Mensch, 27.543 Papiere handschriftlicher Notizen in einer Truhe verwahrt - und ich ziehe dieses eine Zitat heraus, dass schon einmal erklärt, dass es einen Unterschied zwischen einer Seele (in meiner Abhandlung gleichzusetzen mit dem benannten Begriff Urstoff) und Gott geben muss. Bei Pessoa muss man vorsichtig sein, sonst verrennt man sich gewaltig in seinen Aufzeichnungen und den Aussagen die dahinter, davor oder nebendran versteckt oder offengelegt sind. Wie war das also gemeint? Ist die Natur der Unterschied oder ist der Unterschied in der Natur zu finden? Und was versteht man beziehungsweise explizit er in Form seines Heteronyms Bernardo Soares unter Natur überhaupt? Meint er die Natur des Menschen oder die gottgeschaffene Natur im Ursprung der Dinge? 

Mit diesen Gedanken wollte ich nur eine Brücke schlagen. Vor der letzten Kernfrage - dem "Wo war er" - muss ich über diese neu erschaffene Überquerung eines Hindernisses gehen. Einfacher wäre die Antwort auf eine weitaus öfter gestellte Frage zu finden: "Wo ist er jetzt?"

Ein Pantheist findet schnell die passende Formel, die er in ein Wort fasst: überall. 
Ob mein Prinzip deutlicher wird oder nicht, die Antwort wäre gleichsam identisch. In Bezug auf den Menschen steckt der adamische Funke in jedem von uns, was aber nicht die grundlegende Frage hinreichend beantwortet. Wenn man sich den Schöpfer mit Rauschebart und Ökolatschen im weißen Gewand und wellemden Haupthaar vorstellt, dann wird es deutlicher, dass hiermit keine Aufschlüsselung vollzogen wurde. Der leichte Geist könnte sich die Antwort auch einfach machen. Er führt eine Voraussetzung auf, die besagt, man solle sich doch erst mal selbst finden, ehe man andere zu deuten versucht. Doch das ist der Trugschluss jener Denke ohne darauf jetzt näher einzugehen. Denn: Vielleicht ist das Denken bei solchen Gedanken genau das, was am wenigsten einbringt, was die geringste aller Wahrheit hervorbringt.  

Wenn wir es machen wie der große Träumer es tat, als er alle Gefühle in sich einte, dann darf man anders fragen, nämlich: Wo sind wir dann? Spielt die räumliche Bestimmung eine Rolle? Vereinigt man sich materiell mit dem anderen Geschlecht wird Zeit und Raum wohl nebensächlich? Tue ich gerade das gleiche wie ein einfach gestrickter Denker, eben nur auf eine andere Art und Weise? Nicht unbedingt würde ich sagen. Ich rede nämlich über Gefühle, über Energien. "Verdenkt" man Gefühle oder Energien - versucht sie zu analysieren, einzuorten -, so verfängt man sich wieder in jenes Muster. Betrachtet man sie aber so wie sie sind, nimmt sie an und in sich auf, entsteht ein ganz anderes Bild. Und trotzdem war der Vergleich mit dem anderen Geschlecht und der Vereinigung ein schlechter, denn es geht nicht um Gefühle die durch eine materielle Manifestation entstehen. Fällt mir ein faustgroßer Stein auf den Fuß ist das ein anderes Gefühl als wenn ich versuche die energetische Schwingung eines Steins zu erfühlen. Dafür muss ich ihn nicht einmal von seinem Liegeort aufheben, nicht einmal berühren. Es reicht wenn ich das gesamte Feld um ihn herum erspüre. Solche Art von Gefühlen meine ich, diese Art der Energie. Jeder von uns spürt sie bei Menschen noch ehe er die betreffende Person anlangt. Und genau das ist es, was ich Urstoff nenne. Dafür braucht es keiner Worte, keiner Gedanken. Es ist vorhanden, überall. 

Mein Faible zur Science Fiction darf auch am Ende nicht fehlen, daher spiele ich es einmal mit einem Verweis auf einen Star Trek Film ein. Ich brauche nicht zum "Rande des Universum" auf einen Planeten namens "Sha-Ka-Ree" fliegen, um ein Wesen zu treffen, das sich als Gott ausgibt. Der Nerd in mir sagt dazu schlicht und ergreifend: George Murdock ist nicht Gott! Er ist Admiral J. P. Hanson. Und der Planet sollte eher so heißen wie er im realen Leben, na ja, vielleicht so was wie "Tscho-Mör-dog" (oder so).

Das "Wo war er" ist damit jedoch noch nicht geklärt. Ich mag auch nicht verwirren, indem ich ihm eine Existenz ohne eine fortschreitende Zeitlinie einräume. All das habe ich schon abgewickelt (Stichwort: Big Bang). Denken wir also gar nicht und fühlen dafür einfach ("nur"). Wo wird er wohl am Anfang gewesen sein? Ist die Frage nach dem "Wo" nicht irgendwie seltsam, also speziell in Bezug auf den Schöpfer? War nicht eher alles andere bei ihm, genau dort wo er war, wo auch immer das dann war? Der Umkehrschluss ist ja oben bereits erläutert worden. 

Wenn ein Aristoteles in seiner "De Anima" von "Frei- und/oder Exkursionsseelen" schrieb (sic!), so spreche ich ihm nur eines ab, womit ich auch eingangs eröffnete: er hat das alles nicht in der vollem Gänze erfahren, erfühlt, erspürt - oder im eigenen Wortlaut: "[...] er hat seine (3) Seelenteile nicht praktisch, in der Gesamtheit und losgelöst voneinander erlebt; er war eben doch ein Philosoph - oder eben ein Spekulant, je nachdem." 


Ich kann in Wort und Schrift nicht anders enden als unvollkommen. Und weil ich mit ihm anfing, ende ich auch mit einem Zitat von ihm. Und ich spreche nicht von einem Schüler eines Schülers eines großen Meisters seiner Zeit und Zunft. Daher ende ich nicht mit ihm. 

"Ich staune stets, wenn ich etwas zu Ende bringe. Ich staune und bin deprimiert. Mein Sinn für Vollkommenheit müßte mir jedes Zuendebringen verbieten; er müßte mir sogar verbieten, etwas in Angriff zu nehmen. Doch dann denke ich nicht daran und mache mich ans Werk. Was ich zustande bringe, ist nicht das Ergebnis eines Willensaktes, sondern einer Willensschwäche. Ich beginne, weil mir die Kraft zum Denken fehlt; ich führe zu Ende, weil mir der Mut zum Aufhören fehlt. Dieses Buch ist meine Feigheit.*"
(Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares)

* alle gesammelten Schriften zum gesamten Prinzip erscheinen irgendwann mal in einem Buch namens Menschentod (2 in 1 + 2 in 1²).

Die 3 Seelen - Seele #3: Urstoff, sacrilegium ἐν

PerChaTem (Pt. 9e3)
Grundgerüst: Die 3 Seelen  /  Philosophisch-theologische Vorgedanken

Die altgriechische, akzentlose Präposition "ἐν" [en] hat viele Bedeutungen, oder sagen wir besser: man kann das Wort einzelstehend schwer deuten. Es ist einfach ein vorangestelltes Wort, dass im weiterem Diskurs völlig gleichgültig ist, aber eine Stellung einnehmen könnte, beispielsweise zeitlich für "während", örtlich für "innerhalb" und übertragen mit einem "mit".
Im Vorfeld zu diesem Abschnitt habe ich extra mal eine kleine Umfrage gestartet. Ziel war es Gefühle zu sammeln. Dabei stellt man der positiven Emotion die Negative gegenüber; Beispiel: Liebe und Hass.  

Die Auslese war nicht umfangreich, die Auslegung erschreckend, z. T. auch falsch, aber das soll an dieser Stelle nicht weiter aufgegriffen werden und einfach für sich stehen. Gerne gelesen hätte ich zumindest eine Handvoll Grundgefühle. Und auch hier ist in der Psychologie wohl eine Feststellung, was Basisemotionen tatsächlich sind, äußerst strittig. Es geht oder ging mir aber nicht um der Menschheit zugeschriebene Pfeiler, sondern um Allgemeingültigkeiten, die ich persönlich in drei positive Gefühlen einordne: Liebe, Freude und Neugierde (Interesse). Andere Begrifflichkeiten fallen für mich unter Um- oder Zustände, die eine dieser drei Basisemotionen lediglich beschreiben, um eine Verdeutlichung oder Absonderung hervorzubringen. 

Man beachte die witzige Auslegung: "Alex ->" ^^
Um das Thema wiederzufinden bleiben wir freizügig und gestehen einfach mal alles ein. Der Grundgedanke ist nämlich der Folgende: Wenn etwas nicht hinreichend und zufriedenstellend bewertet oder beschrieben werden kann, so hat dieses Etwas eine elementare Gewichtung, die unsere heutige Naturwissenschaft nicht festlegen kann. Jene Aussage ist ergo gefährlich wahr. Fakt ist, ich kenne keinen Forscher, der mir meinen Seinszustand wirklich so genau beschreiben kann, dass ich mich damit glücklich schätzen würde. Man kann die Werte der Liebe beispielsweise ausloten und messen, sie festmachen auf zwei Chromosomen (Oxytocin und Vasopressin) und deren Örtlichkeit bestimmen, aber spätestens beim Erklären wird es schwierig. Als Mensch kann ich es verdeutlichen, indem ich behaupte, dass ich beim Schreiben dieses Textes mit Liebe überflutet bin, zumindest es gerade eben war. Wie es beim nächsten Absatz aussieht, das weiß ich jetzt noch nicht. Tatsache ist: die Liebe ist in mir und ich kann sie Ausströmen, wann, wo und wie ich will. Die Frage ist, warum habe ich diese Eigenschaft - und weiter: könnte ich ohne Liebe leben?

Wenn wir uns fragen, was vor einer naturwissenschaftlichen Urknalltheorie (Big Bang) war, kommen nicht nur wir ins Strudeln, sondern die Naturwissenschaften auch. Die Physik könnte Antworten geben, die aber alle über die sogenannte Planck-Welt nicht hinauskommen. Max Planck definierte hier den mathematischen Anfang des quantenmechanischen Universums mit der kleineste Länge, der kleinsten Zeit, der höchsten Temperatur, der größten Masse und einer unendlichen Dichte eines Teilchens in einem symmetrischen Zustand. Gemäß dieser Theorie gibt es, um es kurz zu machen, folglich neben der Realität der Wirkung dieser Werte noch eine zweite Wirklichkeit der Information. All das ist aber nicht mehr messbar, und ist, was es von Anfang an wahr: eine Theorie, ein Glaube, der sich in der Naturwissenschaft hartnäckig seit über einem Jahrhundert als Dogma hält - zurecht wohl. Und dennoch - oder gerade deswegen - kommen wir hier nicht weiter, egal auf welche Theorien wir unser Augenmerk lenken, denn davon gibt es natürlich zahlreiche. Eines meiner Lieblingsgespinnste möchte ich jedoch noch erwähnen: Big Bounce. Ich bin zwar kein Experte, aber der Meinung, dass jener Rückprall nicht in Abhängigkeit mit einer anderen Theorie steht, die sich Big Crunch nennt. Wäre dem so, wären Gedanken dazu schon von Beginn an hoffnungslos, denn ein Big Crunch (Zusammenziehen) ist in einem Universum, das die exakte kritische Dichte aufweist, einfach mal nicht möglich. Es muss also eine andere Erklärung für einen Kollaps geben, der vor dem Urknall passierte. Wie auch immer, die einfache Überlegung gefällt mir, schlicht und ergreifend deswegen, weil man sie im Leben nachvollziehen kann. Unsere materielle Hülle ist am Anfang klein, wird bis zu einem Punkt immer größer, wächst ab dann nur noch in die Breite und schrumpft zum Ende in sich zusammen. Anders ausgedrückt: wir gehen ein wie eine Primel.
Was mich an wissenschaftlichen Theorien so ganz direkt gesagt stört, ist die Tatsache, dass sie nicht meiner Auffassung von Wahrheit entsprechen. Lug und Trug hält sich nicht beständig, folglich müssen alte Erkenntnisse immer wieder aufs Neue aufgezogen oder gar verworfen werden, damit andere Einzug halten, die dann auch irgendwann wieder von der Bildfläche verschwinden. Es ist einfach Menschen, die keine Verbindung zu vergangenen oder eigenen Wissen haben, Dinge aufzuschwätzen, die dann als Quelle allen Seins fungieren, wobei die alten Quellen damit für immer versiegelt sind.

Das Trostpflaster unter den beschriebenen Umständen ist ein Einfaches und entgegen allem unvergänglich, da schon immer vorhanden: die Gefühlswelt. Fühlen hat nicht nur Wirkung auf die Umwelt, sondern enthält auch Information [siehe Planck-Welt oben], eigentlich ausschließlich. Stellen wir uns dafür zwei Klassiker vor:
  • Situation 1a: ein wildes Raubtier steht vor dir und du hast Angst.
  • Situation 1b: ein wildes Raubtier steht vor dir und du hast keine Angst.
  • Situation 2a: du stehst vor deinen Traumpartner und zeigst kein Gefühl.
  • Situation 2b: du stehst vor deinen Traumpartner und zeigst Gefühl.
In welcher Lage ist die Chance für dich höher etwas Positives zu erreichen?
Das immaterielle Empfinden transportiert also Information und ist ferner in der Lage etwas in der Materie zu schöpfen, etwas zu erschaffen, in der Realität zu manifestieren und Wirklichkeit zu werden. Um das wiederrum zu verdeutlich, erweitern wir die Situation 2b; Ausgangspunkt: du warst erfolgreich und hast ein Rendezvous mit deinem Traumpartner. Du wirst aufgeregt sein und das eintreffende Szenario vorher durchdenken, denn man will ja auf alles vorbereitet sein. Wir kreieren dafür 2 Traummodelle:
  • Modell 1: du träumst, wie ihr euch am Ende eures Treffens leidenschaftlich küsst.
  • Modell 2: du träumst, dass das Treffen in einer Katastrophe endet.
Erneut die Frage: in welchem Modell ist die Chance für dich höher etwas Positives zu erreichen?
Ich gebe zu, dass diese Beispiele nur dann möglich sind, wenn man sich der einfachen Wahrheit bewusst ist, nämlich dass die Wirkung der Information eines Gefühls auch transportiert wird. Ich gebe auch zu, dass es in beiden Situationen einer gewissen Übung bedarf. Das Schöpfen im Traum kann sich möglicherweise als schwieriger herausstellen, als der direkte Weg in der Wachwelt - oder umgekehrt, das ist selbstverständlich auch abhängig von der Person des Trägers und der Person des Empfängers.

Und hier sind wir am Ende eines Sakrilegs, denn meine Beispiele waren im Prinzip durchzogen von Arten des Wünschens, die nicht in unserer schöpferischen Natur liegen. Auch wenn sie im positiven Sinne glückliche Lösungen bieten, so sind sie doch sehr trivial. Sie sind nicht mehr wert als Vorstellungen von einer Zukunft, die einem ein mögliches Leben erträumt, in dem man aufgrund von angehäuften Reichtümern eine gewisse Art von Glückseligkeit erlebt; leider sind mit genau solchen Träumen die meisten Gedanken durchzogen. Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass alle Gefühle des Kosmos am Anfang [oder am Ende - siehe naturwissenschaftliche Theorien oben] mit solchen Träumen ausgefüllt wären, dann hätten wir heute kein Universum oder vielleicht nur ein sehr seltsames. Der Träumer muss also die Fähigkeit besessen haben, alle Gefühle in sich zu vereinen, so dass ein Gleichgewicht hergestellt wurde. Nur so kann es nachvollziehbar sein, dass eine universelle Spielwiese entstand, die eine Basis für einen freien Willen in der materiellen Manifestation erschuf. Und um es kurz zu machen: der Mensch ist die Wesenheit dieses manifestierten Traums, denn nur er hat die Fähigkeit durch sein Empfinden zu schaffen, durch die Gefühle schöpferisch tätig zu sein.

Damit habe ich zwei der drei Fragen des Ausgangsartikels geklärt:
  • Wo war er? - mittendrin.
  • Was war er? - ein Träumer.
Die letzte Frage wäre jetzt nur noch, wer er war. Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns aber überlegen, wer noch so um ihn herumschwirrte. Auch kommt nach dem "Wo" auch die unvermittelte Überlegung auf, dessen Antwort danach sucht, wo er denn aktuell ist. Dafür erlaube ich mir bei Zeiten einen finalen Artikel.

"Du bist der Träumer und der Traum."

zur Seele #3: Urstoff, sacrilegium πού

Die 3 Seelen - Seele #3: Urstoff, sacrilegium

PerChaTem (Pt. 9e2)


"Am Anfang war der Traum"
(womöglich eine schamanische Weisheit)

Vorhergehende Artikel: Leibfeld biblisch + spirituell / Intuition musikalischkonkret + konkretER / Urstoff materiell
'Apokryphe' Artikel: Die 3 Seelen - Intermezzo apokryph + die Umleitung Die 3 Seelen - Intermezzo apokryphER

"In principio erat verbum" - "Am Anfang war das Wort" ist hier nicht mehr richtig. Man verzeiht mir meine lange Schaffenspause, doch manche Dinge bedürfen Zeit. Man verzeihe mir auch meine apokryphe Eskapade, die Ausschweifung in einen vergangenen Diskurs mit gar zwei Olims. Doch aus diesen Gesprächen sind Gedanken gewachsen, die ich heute - rund 18 Jahre später - nicht nur gut ausgearbeitet habe, sondern auch erleb(t)e. Ganz zu Beginn sprach ich ja schon davon, dass ich mich bei meinem Elaborat nicht alleinig auf erworbenes Wissen aus fremden Federn berufe, sondern ganz das Gegenteil ist der Fall: Die Erkenntnisse stammen aus meinem Inneren; und jenes ist so alt, wie jedes Inneres aller menschlichen Geschöpfe. Hier steckt dieser Funke adamischer Herkunft, der noch heute - und leider nur - in uns schlummert. Jeder von uns, will ihn erkunden, doch viele scheuen sich. Heute weiß ich auch warum. 

"Sacrilegium" soll das Thema sein, auch wenn ich im weiteren Verlauf keine Gräber schänden, keine Heiligtümer rauben werde. Ich lese sie wie des Wortes Herkunft auf, trage sie nicht ab und missbrauche sie nicht. Sacras sind für mich eine weltliche, überbewertete Manifestation von was auch immer. In Abhandlungen brauchbar, in der Kunstdarstellung meist eine Götze. Im ersten apokryphen Buchs Abraham gibt es beispielsweise eine Geschichte, die das gut ausdrückt, und sie wird auch in ähnlicher Weise im Koran beschrieben. 
Dort [apokr.] wird Abraham (Abram) als kleine Junge beschrieben, der für seinen Vater Tarah (Terach) und seinem Bruder Nahok (Nahor, so hieß laut Bibel auch Abrahams Großvater) die Opfergaben derer Stein-, Holz- und andersartige Göttergötzen vollzog und auch diese verkaufen durfte/sollte. Ohne ins Detail zu gehen, kommt Abraham durch Missgeschicke auf ganz interessante Schlussfolgerungen. Hier decken sich die apokryphen Texte mit dem Koran, wo er sich als Ibrāhīm (Ibrāhām) gegen die hergestellte Götzen seines Vaters (dort Azar) zur Wehr setzte. Dies bringt ihm auch die ersten Eingebungen Gottes. Der Feuersbrunst entgeht er und folgt dem Ruf Gottes. Feuer, Wasser, Erde, Sonne, Sterne - all das will er nicht Gott nennen. "Nicht die wir für Götter halten, sondern den Gott, der alles geschaffen hat." Wo ist er? Was ist er? Wer ist er? Wer hat dich/uns geschaffen? Das sind Fragen, die diesen Abraham beschäftigen. Und alle Geschichten erzählen im Grunde das Gleiche: die Offenbarung war mit ihm, aber nicht der Dienst in Sakrilegien. 

Das tatsächliche Sakrileg beginnt mit der Frage nach dem Wie - also weit vor dessen was in Texten steht, was in der heiligen Schrift geschrieben steht. "Im (Am) Anfang [...] schuf Gott Himmel und Erde." So fängt meine Bibel an, so fangen die meisten Texte an. Gut, kann man hinnehmen, muss man aber nicht. Denn, die Frage bleibt: was war davor?
Wo war er? Was war er? Wer war er? Diese 3 Fragen werden uns im weiteren Verlauf beschäftigen. 


Verzeiht mir heute schon, wenn es morgen noch keine Fortsetzung geben wird.
So ende ich am (neuen) Anfang mit einem etwas längeren Zitat.

"Warum viele Bücher lesen?
Das große Buch ist in deinem Herzen. 
Schlage dieses unerschöpfliche Buch auf, die Quelle allen Wissens. 
Du wirst alles erfahren.
Schließe die Augen. 
Ziehe die Sinne zurück. 
Beruhige den Geist. 
Bringe die sprudelnden Gedanken zum Schweigen. 
Glätte die Wellen des Geistes. 
Tauche tief in den Atman, das Selbst, die höchste Seele, das Licht der Lichter, die Sonne der Sonnen. 
Alles Wissen wird sich Dir enthüllen. 
Alle Zweifel werden verschwinden. 
Alle geistigen Qualen werden aufhören. 
Alle heißen Diskussionen und hitzigen Debatten werden enden. 
Einzig und allein Frieden und Jnana werden zurückbleiben."

Die 3 Seelen - Intermezzo apokryphER

PerChaTem (Pt. 9f2)


"Vox audita perit, littera scripta manet!"
("Das gesprochene Wort verweht, das Geschriebene bleibt bestehen!")


Das angekündigte Gespräch aus "Die 3 Seelen - Intermezzo apokryph" wurde ausgelagert in meinen B-Blog. Es fiel mir einfacher, das Ganze per IC-Recorder aufzusprechen.  


Ganz nach dem Motto...
"In principio erat verbum."
("Am Anfang war das Wort.")

Um die Worte (des Teil 1) zu lesen, bitte auf das Bildchen klicken.
(Direktlinks: Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6 / Teil 7)


Die 3 Seelen - Intermezzo apokryph

PerChaTem (Pt. 9f1)

Quelle: http://amosha.deviantart.com/art/Garden-of-Eden-212563613
"Ich will gen Westen ziehen und dort verweilen, bis der Tod mich holt."
(Zitat von Eva aus dem Buch Ephraim)


Jeder Mensch kennt dieses gewisse Gefühl. Es wird einem warm ums Herz, ob es nun auf der rechten oder linken Hälfe schlägt. Im Grunde wird es zuerst warm in der Mitte. Und dieses Empfinden wird bei Anhalten des Auslösers auf den gesamten Metabolismus ausströmen, ja sogar aus ihm herausdringen und den Raum durchfluten.

Es ist im Grunde fast eine Schande, dass solch sinnliche Eindrücke meist über das Außen an uns herantreten, nicht aber aus uns selbst entstehen. Ich gestehe, ich bin da "im Grunde" keine große Ausnahme, wenn man von meinem theoretischen Wissen (darüber) absieht sowie die paar Funken Wahrheit und inneres Wissen außer Acht lässt, die ich versuche insoweit auszuleben, dass ich sie ins Außen vermittle. Das ist indes eine natürliche Erscheinung. Jeder Mensch hat diese Fragmente in sich und den Drang sie ins außen zu tragen. 

Die Abhandlung über das mein "3-Seelen-Model" hielt ich bisweilen daher deutlich an den Worten fest, die für jeden von uns bekannt und problemlos erlesbar/einsehbar sind. Ich bediente mich Dogmen und schloss sie aus. Ich tat also nichts anderes, was vor mir schon viele Menschen aus anderen Jahrhunderte taten. Ich kanonisierte die vorhandenen Ursprungstexte und eröffnete mein eigenes Dogma.  
Der Unterschied liegt nur darin, dass ich es aus reinem Herzen tue, eben aus jenem heißen Gefühl, das mich durchzieht. Ich würde verglühen oder erbärmlich abglühen, täte ich es nicht. Dazu kommt dann noch die Brise des praktisch Erlebten hinzu, das mich in meinem Inneren bestärkt, mich quasi dazu nötigt zu Polarisieren.

Ergo wäre mein Schweigen zu vergleichen mit einer Flucht vor einem wilden Tier (, das ich doch selbst bin). Der Versuch dem Angreifer in einem fluchtartigen Davonrennen zu entkommen, dürfte insoweit scheitern, dass ich dieses Szenario gut möglich nicht lebend überstehen würde. Stelle ich mich allerdings dem anderen Säuger gefühllos entgegen, trete ich in eine Pattsituation ein. Schon alleine dieser Gedanken, lässt einen doch warm ums Herz werden, stelle man sich eine solch fiktive Geschichte vor. 

Wenn also an uns von außen etwas heranträgt, das uns in Wallung bringt, dann gilt es sich dem nicht entgegenzustellen. Es ist wie mit dem Schmerz. Man hat darin einzutauchen, ihn auszuhalten, sich auf ihn einzulassen, zu ergründen, um ihn als Teil seines Selbst zu erkennen. Nur so ist es möglich, eine Lösung zu finden, damit dieser Schmerz von uns abgeht. Schmerz ist ein ultimatives Zeichen, warum sollte es negiert werden, warum verspüren so viele Menschen den Drang, diese Zeichen zu ignorieren, es auszumerzen? Das kann nicht der richtige Weg sein, denn es ist der Weg des Verneinens.      

Ich möchte daher nachfolgend meinen "Leidensweg" durch an mich "Getragenes" erläutern und bediene mich dabei der klassischen Diskursform, die mich in einem Gespräch mit einem anderen Menschen aufzeigt, das so ähnlich vor langer Zeit stattfand, und aus meiner Erinnerung aufgelebt wird. Diese Methodik wende ich bewusst an, weil es dem Leser/der Leserin erleichtert in das Thema einzutauchen. Themenbezogen werde ich die rekonstruierte Diskussion allerdings kürzen. 


Da mir heute jedoch nach dieser lange Vorsprache die Zeit etwas fehlt - von mir davonrennt, wie ein Mensch vom wilden Tier -, werde ich erst in den nächsten Tagen an jener Stelle fortfahren. Um bis dahin vorzugreifen, es geht selbstverständlich - wie der Titel es schon hervorbringt - im Allgemeinen um die apokryphen Schriften der Bibel und wie ich so dazu stehe, um meine Meinung, die dem Gesprächspartner seinerzeit interessierte (, warum auch immer...). 


"Wenn ihr gen Osten heimkehrt, berichtet meinem Herrn Adam wie es mir hier ergeht."
(Zitat von Eva aus dem Buch Ephraim)


zu Seele #3 - Intermezzo apokryphER

Die 3 Seelen - Seele #3: Urstoff, materiell?

PerChaTem (Pt. 9e1)

... und kein Zitat!


Fränkische Genießer des Gerstensafts werden schwerlich enttäuscht. Der von mir benannte Seelenanteil hat nicht seinem Ursprung in jenem Gebräu, das bei mancher Sorte diesen Namen trägt. Wie eingangs erwähnt bin ich niemand, der gerne Dinge benennt, und doch kam ich nicht um ein Wort bzw. drei Wörter hinweg.



Die weitaus näherliegende Frage ist beim Kern zu finden. Warum "Stoff"? Ein Stoff ist ein materielles Gut. Müsste der unvergängliche Teil unseres Selbst nicht formlos sein? 
Nun, zuerst einmal sollten wir unsere Anschauung überdenken. An jener Stelle geht es in der Tat um das, was ich als unsterblich ansehe. Jedoch ist fraglich, ob eine Existenz außerhalb unseres bekannten Raum-und Zeitgefüges die Notwendigkeit einer materiellen Behausung von Nöten hat oder gar ein Aussehen bedarf. 
Die Frage ist fast zeitlos, und eigentlich bin ich nicht gewillt näher darauf einzugehen. Und doch erscheint es mir belustigend, wenn ich mir vorstellen, dass wiederum die Griechen den Sitz der Seele in der Leber zu glauben vermochten. Wenn demzufolge Bier und Seele eines gemein haben, so ist es der dienliche Nutzen bei mäßiger Berauschung für das eine, welches in der Leber ist/ausgebildet wird: die Galle. Darüber hinaus könnte man jetzt philosophieren. Grundsätzlich ist die Galle kein Organ, sondern nur ein Etwas an Körperflüssigkeit. Man darf auch nicht Galle mit der birnenförmigen Gallenblase verwechseln. Eines ist jedoch klar: Umso tiefer man sich in diese Thematik hineindenkt, umso abstruser werde die Gedankengänge.

Um näher an die Frage nach einer materiellen Sichtweise des Urstoffs zu gelangen, würde ich mich gerne darauf beschränken, wie es sich verhält, wenn man körperlos existiert.  
Ich will sehr ehrlich sein. Ich habe mir darüber unbedeutende Gedanken gemacht, die in meiner Kindheit entstanden sind, just zu dem Zeitpunkt wo ich in Kontakt mit Phantasien des Genres Science Fiction in Berührung kam. Bei mir war dieser Zugang über die fiktionale Welt eines Gene Roddenberrys. Es ergab sich zu einer Zeit, wo Videoaufzeichnungsgeräte ihre Anfänge hatten. Glück- oder bedauerlicherweise verfügten die wenigsten dieser "Prototypen für die Masse" über eine Timerfunktion, so auch das meiner Eltern. Die Aufgabe zur rechten Zeit den richtigen Knopf zu drücken wurde seinerzeit dem jüngsten Mitglied der Familie übertragenden - mir. Um es kurz zu machen blieb es nicht nur beim Knöpfchen drücken, denn irgendwann entschied ich mich dieser Sendung eine Chance zu geben. Die Episode "Where No One Has Gone Before" (deutsch: "Der Reisende") schaffte es das Eis zwischen mir und diesem Televisionsgerät zu brechen. Der Gedanke an einem Ort, wo eben die Gedanken, der Raum und die Zeit miteinander derart verschlingen, so dass sie Realität werden, überzeugte mich. Star Trek wurde ab jenem Tag im Oktober des Jahres 1990 zu einem mir ständigen Begleiter.

Um frontal wieder zurück zum Thema zu kommen, will ich verweisen auf jenes, was ich unter "Leibfeld, biblisch" geschrieben habe.

Um den Teufel zu ärgern, gab er den Menschen hingegen noch eine weitere Seele, was den Menschen so gesehen höher stellte als den "gefallenen Engel". 

Dort stützte ich meine Erkenntnis auf ein Wortgefecht zwischen Gott und Luzifer aus dem Koran (Sure 7, 12-18). Es war für mich einträglich dies so herzunehmen, obgleich es nicht meinen wahren Erlebnissen nahe kommt. Denn welcher Mensch kann wissen, wie es sich verhält, wenn man die Seele - die ich Urstoff nenne - (spürbar) ziehen lässt, die einem Gott gegeben hat, um den gefallenen Engel zu zeigen, zu was ein Mensch fähig ist. 
Ich gebe unbestritten zu, dass es andere Auslegungen zu diesem Thema gibt. Will man aber meinen praktischen Erfahrungen folgen, sollte man Abstand von jenem Gedankengut nehmen. Egal wie schön manches formuliert ist, es tut ungemein gut, wenn man sich wirklich von den Hirngespinsten loslöst, die einem das Bild einer Eva und eines Adam zeigt, wie sie von der Frucht eines Baums der Erkenntnis genascht hatten. Indes bleibe ich bei meiner Ansicht, dass so etwas niemals geschehen und auch nicht würdig ist, um es über diese Metapher bildlich darzustellen.
Was hingegen Luzifers zuerst bei Eva und dann durch Eva bei Adam erreichte, war Auslöser der Umstände, in denen wir heute leben. Mit dem "neuen" Seelenteil war es dem Menschen möglich des Fleisches Lust und Begierden zu entdecken. Und genau hier setzte der gefallene Engel an, um die "Wette" mit Gott für sich zu entscheiden. Ich möchte an jener Stelle nicht vulgär wirken, doch bin ich der Auffassung, dass nur eine Erklärung die Sache vereinfacht, ja verdeutlicht.
Dafür darf ich die männlichen Leser ansprechen, sowie auch die weiblichen darum bitten, sich Folgendes vorzustellen: Wie wäre es, wenn der Mann sein Glied zur Fortpflanzung steuern könnte, so wie einen Arm oder ein Bein? Wäre es in dieser Fiktion nötig für die Frau oder für den Mann es zu erregen, wenn er (der Mann) durch den alleinigen und unbewussten Gedanken es in Erektion bringen könnte? Wie würde neues Leben durch so einen Umstand entstehen, wenn die Erregung doch nicht von Nöten wäre? Wäre es nicht ein Akt des Selbstverständnisses, und vor allem ein Akt der Liebe. Wäre es überhaupt nötig animalisch und körperlich die Besamung zu vollziehen?
Um die Gedanken genau hier abzufangen und sie gleichsam zu vertiefen, sei erwähnt, dass im Paradies - wie schon erwähnt (Stichwort "nefesch") - das Leibfeld der einzige Seelenteil war, den der Mensch hatte und benötigte. Aus diesem Blickwinkel betrachtet sieht die Zeugung des Kains ganz anders aus. Im Paradies waren die anderen beiden Seelenteile zugegen und für die Menschen (und die Tiere) sichtbar, aber eben nicht in einer gemeinsamen Abhängigkeit und miteinander verstrickt. So darf man sich vorstellen, dass sie (die Intuition und der Urstoff) bei jener "Zeugung" von Kain, dem ersten von Menschen geschaffenen Nachkommens, unmittelbar anwesend waren. Es verhält sich in etwa so, wie wenn wir heute einen Lichtschalter mit einem unserer Finger bedienen, der aus dem Nichts einen dunklen zu einem hellen Raum macht. Adam tippte auf den Schalter, Eva ging darauf ein, die Engel (Intuition) erkannten es und ersuchten die Seelen (Urstoff) das Licht der Liebe zu entzünden. Für Adam war es somit nicht nötig zu erigieren, so wie es auch für Eva nicht nötig war zu onanieren. Der Gedanke war zuerst da, die Gedanken aller schufen es, nicht das Wort oder die Tat als solches.
Betrachten wir dieses Bild kultisch, so können wir davon ausgehen, dass Adam und Eva nicht einmal körperlich in Kontakt kommen mussten, um die Zeugung neuen Lebens hervorzurufen.

Heute sind die Verhältnisse hingegen völlig anders. Zwar hat jeder von uns die zwei weiteren Seelenanteile, doch keiner - oder kaum einer - hat die Möglichkeit sie physisch zu erkennen (sie in Erkenntnis zu bringen), noch mit ihnen in ein solches Verhältnis zu gehen. Und dabei sind die Voraussetzungen ungleich besser als zu Zeiten des paradiesischen Zustands. Die Entitäten sind an uns gebunden, sie haben ihre Freiheit ein Stück weit verloren. Die heutigen Umstände bringen mich persönlich ebenfalls in Erregung, aber in eine, die mir schmerzt. Es stimmt mich ungemein traurig, dass wir Menschen unsere Möglichkeiten nicht nutzen.

Wer zwischen den Zeilen gelesen hat wird erkennen, dass die Seele - Urstoff - doch irgendwo als etwas Materielles zu sehen ist. Sie ist es, die Leben im Licht erschafft. Der lichtspendende "Stoff" ist ähnlich der Gallenflüssigkeit. Er/sie/es ist gelb und wir nennen es heute in seiner/ihrer Zusammenfassung als Ganzes Zentralgestirn, Sonne.
Doch ist Urstoff indes natürlich nicht die Sonne, die Vorstellung dass es ein Teil jener ist, und doch keiner, da unvergänglich, mag doch ungleich schöner sein. Vielleicht ist unser dritter Seelenanteil im materiellen Licht betrachtet etwas, das heller scheint als Licht und doch keinen Schatten wirft. Aber bestimmt ist dieses Etwas genauso, wie wir es uns vorstellen, wie es sein sollte, wie es für uns im rechten Licht erscheint.
Um auf Star Trek zurückzukommen wäre der Vergleich mit einem Wechselbalg, einer Lebensform, die ihre Gestalt ändern kann, für mich persönlich dienlich. Ein Individuum für sich und eine Einheit des großen Ganzen. Zusammen mit uns wird Urstoff zu einem John - oder einer Jane - Doe, einem Max - oder einer Erika - Mustermann. Fiktiv vorhanden, und doch real. Ein körperloses Wesen aus reiner, lichter Energie. Materiell in dessen/deren Glanz/e einst zu sehen für unsere Vorfahren.


All das ist natürlich nur "Frisch und frei von der Leber weg gesprochen", doch steckt dahinter wohl eine unverblümte Wahrheit!?



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